Eschenlohe – Kuhalm – Eschenlohe (21. Juni, 26,6 KM, 1114 Hm)

Endlich ist der Aufstieg schneefrei! Trainingsfahrt in der Mittagshitze (25 Grad). Am Startpunkt habe ich noch am Sattel geschraubt, dann das Werkzeug nicht mehr mit auf den Berg genommen – sollte man nie machen. Aber der Hälfte war der Sattel nicht mehr „fest“, rutschte hin und her was zu entsprechenden Druckstellen führte :-( .

Auffahrt Richtung Kesselköpfe

 

Oberau – Enningalm – Oberau (25. Mai, 32,7 KM, 1130 HM)

Die am Wanderparkplatz beginnende Forststraße zieht sofort mächtig an und bis zu den Reschbergwiesen wird geländemäßig keine Verschnaufpause gegönnt. Reichlich entlohnt für die mühevolle Beinarbeit wird man aber am anstehenden Wiesengrund.

Am Ende der Wiesen zeigt uns ein Radl-Wegweiser, wo es zur Ennigalm weitergeht. Vom Schild bis zum letzten Abzweig zur Alm steigt die Forststraße zwar kontinuierlich, aber nicht allzu steil an. Einige kleinere Zwischenrampen und zwei längere fast ebene Strecken, komplettieren den Aufstieg.

Erst im Schlußteil wird es wieder „hundsgemein“. Die letzten 50 Höhenmeter zur Alm haben es in sich. Für die meisten Radler ist dieser Abschnitt wahrscheinlich eine Schiebestrecke, sowohl auf- als auch abwärts. Kurz vorm Ziel wird es wieder flach und man kommt „erholt“ an der Enningalm an (GPS-Tourdaten).

Farchant – Enningalm – Farchant (22. Juni, 26,5 KM, 918 HM)

Enningalm (1550 HM)

33 Grad, leider liegen große Teile der Auffahrt in der Sonne. Belohnung ist die wunderschöne Enningalm (1550, einfach bewirtschaftet von Juli bis Anfang September).  Bis Juli und nach Mitte September kann man, je nach dem ob am Wochende der Alpenverein vor Ort ist, auf Getränke hoffen. Der sehr nette „Ersatzwirt“ entschloss sich sogar, Brotzzeiten an zu bieten – allerdings musste vorher der Brotlaib aus seinem Auto 100 Meter weiter unten geholt werden, aber das war es wert :-) .